Reaktion in Sekunden.
Nach Auslösung verteilt sich das Aerosol in ≤ 20 s im gesamten Schutzraum — bevor ein Lichtbogen zum Vollbrand eskaliert.
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Kondensierte Aerosol-Löschgeneratoren für Schaltschrank, BESS und Objektschutz. Reagiert in ≤ 20 Sekunden, rückstandsarm, GWP 0 — und passt in Räume, für die klassische Löschanlagen zu groß sind.
Sechs Eigenschaften, die kondensierte Aerosol-Technologie von jeder klassischen Löschanlage unterscheiden — und weshalb Errichter Ignitec in BESS, Schaltanlagen und Maschinenräumen verbauen.
Nach Auslösung verteilt sich das Aerosol in ≤ 20 s im gesamten Schutzraum — bevor ein Lichtbogen zum Vollbrand eskaliert.
Generatoren ab 50 mm Durchmesser. Passt in Schaltschränke, 19″-Racks und Maschinengehäuse — ohne Drucktank und Rohrleitung.
Feste Aerosolpartikel lagern sich ab, hinterlassen aber keine korrosiven Rückstände wie Pulver oder Halone. Nach Einsatz gereinigt, nicht saniert.
Nicht-halogenierte Formulierung. Keine F-Gas-Regulierung. Keine Nachfüllpflicht — der Generator ist die Löschanlage.
24 V DC Zünder und/oder thermische Selbstauslösung ab 57°C bis 141°C bei Hybridgeneratoren möglich.
Eine Lebensdauer von 15 Jahren und ein empfohlener fünfjähriger Wartungsintervall sorgt für niedrige Wartungskosten.
Noch keine Generator-Produkte als „Hervorgehoben" markiert. Im Backend unter Produkte → Stern-Icon anklicken (oder Schnellbearbeiten → Hervorgehoben aktivieren) markiere bis zu 4 Produkte.
Aerosol-Löschtechnik ist überall dort im Einsatz, wo Strom, Mechanik oder sensible Elektronik ein klassisches Löschmittel ausschließen.
Die wichtigsten Fragen im Überblick. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an office@ignitec.at.
Ein Aerosolgenerator erzeugt bei Auslösung mikrofeine Feststoff-Partikel, die die chemische Kettenreaktion der Verbrennung unterbrechen — ohne Druckbehälter und ohne Verrohrung.
Im Gegensatz zu Gas-Lösch-Anlagen speichert ein Aerosolgenerator den Wirkstoff in fester Form. Bei thermischer oder elektrischer Auslösung wird das Aerosol in ≤ 20 Sekunden freigesetzt und verteilt sich homogen im Schutzvolumen. Der Wirkmechanismus ist katalytisch — die Partikel stören die Radikalbildung in der Flamme. Rückstände sind trocken und unschädlich für elektronische Komponenten.
Geschlossene oder weitgehend geschlossene Volumina von 0,3 bis 57 m³: Schaltschränke, BESS-Battery-Racks, Maschinenräume, Serverräume, Spezialfahrzeuge, Windkraftgondeln uvm.
Unser Portfolio umfasst 14 Gerätegrößen (30 g bis 5,7 kg Aerosolmasse). Die Gerätewahl folgt der Auslegungs-Konzentration. Für Bereiche über 57 m³ werden mehrere Generatoren kombiniert. Nicht geeignet sind offene Freiflächen, flüssige Brände der Klasse B in Wannenform sowie reaktive Metallbrände (Klasse D).
Innerhalb von wenigen Werktagen ab vollständiger Anfrage. Die Auslegung folgt CEN/TR 15276-1.
Voraussetzung ist die Angabe des Schutzvolumens, der Betriebstemperaturen und der Auslöse-Art (thermisch, elektrisch, dual). Mit diesen Daten berechnen wir Aerosol-Menge, Gerätewahl und Positionierung. Die Dokumentation umfasst Berechnungsblatt, Installationsplan und Datenblätter. Bei komplexen Objekten (BESS-Großspeicher, Mehr-Zonen-Auslegung) kann eine Vor-Ort-Begehung nötig werden und sich dadurch die Auslegungsdauer entsprechend verlängern.
Jährliche Sichtprüfung der Produkte, (Generator, Thermoauslöser und Kontakte) wird empfohlen. Ein 5 jährliches Wartungsintervall durch ein Fachunternehmen ist einzuhalten.
Keine wiederkehrende Druckprüfung erforderlich— der Generator enthält keinen Druckbehälter.
Ja. GWP 0 und ODP 0. Unsere Produkte enthalten keine fluorierten Treibhausgase, kein PFAS und keine Ozonabbaustoffe.
Das Aerosol basiert auf Kaliumsalzen und organischen Bindern. Nach Freisetzung bleiben trockene, nicht-toxische Feststoff-Rückstände zurück, die mit einem Staubsauger entfernt werden. Die F-Gas-Verordnung (EU 517/2014, Update 2024) ist nicht anwendbar, eine Meldepflicht besteht nicht. Im Gegensatz zu HFC-Gas-Anlagen gibt es keine Entsorgungs-Zusatzkosten am Lebensende.
CEN/TR 15276-1 (europäische Auslegungsregel für kondensierte Aerosole) und ISO 15779. Typprüfung nach EN 15276. VdS- und UL-Listungen verfügbar.
Die Auslegung nach CEN/TR 15276-1 ist in Deutschland, Österreich und weiteren EU-Staaten anerkannt. ISO 15779 bildet die internationale Basis. Für VdS-geforderte Objekte (Versicherungsvorgaben) bieten wir gelistete Varianten; UL-2775 wird für den US-Export angeboten. Maschinen-Richtlinie 2006/42/EG, EMV-Richtlinie und CE-Kennzeichnung sind bei allen Geräten erfüllt.